Der Hamburg-Spielteppich (Werbung & Verlosung)

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Werbung, da der Teppich für die Verlosung von HappyCityKids zur Verfügung gestellt wurde – ansonsten unbezahlt.

Dieses Jahr habe ich auf der Babywelt-Messe in Hamburg etwas ganz besonders Schönes entdeckt. Es gibt jetzt Hamburg als Spielteppich für das Kinderzimmer. Wie toll ist das bitte?
Alles was wichtig ist, ist mit drauf. Der Michel, der Fernsehturm, die Elphi, der Hafen und die Speicherstadt, der Dom, Hagenbecks, die Davidwache, die Rickmer Rickmers und sogar Zitronenjette. Kinder und alle, sie sonst noch wollen, können also ab sofort mit ihren Spielzeugautos gepflegt um alle Hamburger Wahrzeichen cruisen.

Die Mutter der Idee

HappyCityKids, die die Teppiche herstellen, hatte den Stand neben uns auf der Messe. Ich bin mit Sylvia ins Gespräch gekommen, die der Kopf hinter der Firma ist, weil es mich immer brennend interessiert, wie Mompreneurs zu ihrem Business gekommen sind. Ich wäre z. B. im Leben nie auf den Gedanken gekommen, in Teppichen zu machen! Selbst wenn meine Kinder Ihren Spielteppich ganz gerne mögen, es da aber vielleicht coolere geben könnte. Deshalb habe ich Sylvia einfach mal gefragt!

Sylvia Alwinn, Frankfurt, HappyCityKids
Foto: FotoFünkchen

Sylvia, Du bist die Geschäftsfrau und -mutter hinter HappyCityKids. Stell Dich mal kurz vor!

Hallo, ich bin Sylvia Allwinn, verheiratet und Mutter von 2 wundervollen Kindern (*2004 /*2007). Wir leben zusammen mit unserem kleinen Hund im schönen Frankfurter Nordend. Ich habe 2017 meinen Job im Marketing gekündigt und den Sprung ins kalte Wasser gewagt und mich selbstständig gemacht. Die Idee Spielteppiche im Stadtdesign zu entwerfen, schlummerte schon jahrelang in mir. Jetzt gibt es auf einmal schon Hamburg, München, Berlin, Frankfurt und Köln.

Wie kam Dir die Idee Spielteppiche mit deutschen Städten drauf zu entwerfen?

Mein Sohn war in dem Fall der Ideengeber! Geschäftsideen entstehen ja oftmals aus einem persönlichen Problem – so auch bei mir. Allerdings liegt die Initialzündung meiner Idee mittlerweile schon über 10 Jahre zurück. Nachdem ich damals das Internet nach schönen Straßenteppichen für meinen autobegeisterten Sohn durchstöbert hatte – ohne fündig zu werden – kam zum ersten Mal die Idee auf. Ich dachte mir: “Das muss doch besser gehen.“ Gestört haben mich – damals wie heute – vor allem die Farben, die Designs und die Materialien.

Außerdem fand ich viele Motive so anonym und nichtssagend. Durch das Städte-Design bekommt man einen persönlichen Bezug.

Neben meinem Job im Marketing und dem Familienmanagement mit zwei Kleinkindern, blieb damals letztlich keine Zeit sich dem Projekt intensiver zu widmen. So blieb es bei der Konzeptphase und fiel in eine Art „Dornröschenschlaf“ – im Hinterkopf hatte ich es aber immer. Nach 15 Jahren im Marketing war die Zeit dann einfach reif mal etwas ganz Neues zu wagen.

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Finden die Kinder das auch toll, wenn sie Wahrzeichen ihrer Stadt wiedererkennen oder ist das nur den Erwachsenen wichtig?

Ich denke das hängt vom Alter der Kinder ab. Im ersten Schritt sind es sicher die Eltern, die die Idee toll finden. Die ganz Kleinen interessiert es natürlich noch nicht, aber schon mit 3 Jahren fangen sie an Dinge zu erkennen und aktiv ins Spiel einzubinden. Wenn dann so Sätze wie „Mama, du sitzt auf der Alten Oper“ kommen, weiß man, dass sie doch vieles erkennen… Ich habe es auch schon erlebt, dass Kinder Dinge in der Realität dann plötzlich mit anderen Augen gesehen haben und riefen: „Das Gebäude ist auch auf meinem Spielteppich“. Auf jedem Stadt-Teppich sind natürlich immer auch Feuerwehr, Polizei, Krankenhaus, Tankstelle und Parkplätze, denn das ist den Kindern wichtig, um ihre Phantasie voll auszuleben.

Du warst vor deiner Selbstständigkeit angestellt tätig als Marketing Manager.  Es ist ja immer ein großer Schritt, gerade mit Familie, sich aus der Sicherheit eines Angestelltenverhältnisses zu lösen. Was war das ausschlaggebende Kriterium, dass Du gesagt hast: „Jetzt ist es soweit! Ich mache mich selbstständig!“

Nach 15 Jahren im Marketing hatte ich alle Produktlebenszyklen mehrfach durchlaufen und war der vielen Präsentationen und der internen Politik etwas müde. Der 45. Geburtstag nahte und ich dachte mir, wenn nicht jetzt wann dann? Ich wollte nicht irgendwann zurückblicken und mich fragen, warum ich den Schritt nie gewagt habe. Für mich war immer klar, wenn es nicht funktioniert ist es kein Scheitern, sondern eine wertvolle Erfahrung, die mich definitiv bereichert.

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Foto: FotoFünkchen

Gerade bei einem Business, wo man Produkte herstellen lassen muss, ein Lager unterhalten und die Produkte vermarkten muss, kann ich mir vorstellen, dass es viele Fallstricke gibt. Gab es mal einen Punkt, an dem Du dachtest: „Das wird nichts mehr. Ich gebe auf.“

Nein – den Gedanken aufzugeben hatte ich bisher noch nicht. Es braucht sicher eine Portion Mut den Schritt in die Selbstständigkeit – mit all seinen Risiken – zu wagen und es braucht noch mehr Mut durchzuhalten. Aus meiner langjährigen Arbeit im Produktmanagement hatte ich ja zum Glück ein sehr gutes Vorwissen, wie man an die Sache herangeht und plant. Zwar war ich vorher in einem völlig anderen Bereich tätig, aber es hat mir trotzdem enorm viel geholfen. Natürlich gab es schon häufig Projekte, bei denen man nicht so vorankam, wie man sich das vorgestellt hatte. Das nervt und oft geht mir alles nicht schnell genug, aber Aufhören war bisher noch keine Alternative! Dazu gibt es ja auch aktuell keinen Grund. Die Spielteppiche kommen sehr gut an und mir macht es unheimlich viel Spaß die Marke HappyCityKids weiterzuentwickeln.

Wie hat Dein Umfeld es aufgenommen, dass Du jetzt Teppichhändler bist?

Hahaha – das ist lustig, dass du das so formulierst…  Mein Sohn hat mir am Anfang mal genau diese Frage gestellt „Mama, willst du jetzt ernsthaft Teppichhändler werden?“  Da musste ich wirklich lachen, denn als „Teppichhändler“ habe ich mich selbst nie gesehen. Die Marke HappyCityKids soll ja langfristig nicht nur für Spielteppich stehen, sondern für Kinderprodukte im Stadt-Design.
Ansonsten kam die Idee eigentlich überall super an und es kamen eher Aussagen wie „Warum hatte ich noch nie eine so geniale Idee“. Ich werde von Freunden und Familie unterstützt und alle finden es toll, dass ich den Schritt gewagt habe.

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Für viele Eltern ist es wichtig, dass ein Teppich auf dem die Kinder spielen, dösen oder rangeln nicht mit der Chemiekeule behandelt wurde. Konntest du das bei Deinen Teppichen sicherstellen?

Ich bin ja auch Mutter und natürlich ist mir das ebenso wichtig.  Die Teppiche sind schadstoffgeprüft und selbstverständlich absolut sicher für die Kids. Die Teppiche werden regelmäßig geprüft. Sie riechen auch nicht, wenn man sie aus der Verpackung nimmt. Ich habe mich bewusst gegen einen Latex- oder Silikon-Rücken entschieden, den die meisten billigen Spielteppiche haben, da wir persönlich damit schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt gibt es bereits, sind noch weitere Städte in Planung?

Klar, geht es weiter! Als nächstes wird es Stuttgart geben und gerade gibt es ein Voting für die „nächste Stadt“, die auf den Teppich kommen soll. Schaut mal auf www.happycitykids.de. Bis Ende April kann man noch für die Lieblingsstadt, die wir den Kids zu Füßen legen sollen, abstimmen. Es bleibt also spannend…

Liebe Sylvia, vielen Dank für die Einblicke in deine Selbstständigkeit!
Ich bin mir sicher, dass es noch andere Mütter da draußen gibt, die mit einer genialen Produktidee spielen. Deine Geschichte kann da bestimmt Inspiration bieten.

Verlosung

Jetzt kommt das Schönste:
Sylvia hat einen Teppich für Euch da gelassen! Unter allen Kommentaren zu diesem Beitrag darf ich einen Spielteppich im Hamburg-Design von HappyCityKids verlosen.

Schreibt mir einfach in welchem Hamburger Stadtteil der Teppich ausgelegt werden soll! Oder wenn Ihr Exil-Hamburger seid, in welcher Stadt ein Stück Heimat ausgerollt werden soll.

Viel Glück und ein schönes Osterwochenende!

Teilnahmebedingungen und Datenschutz:

Veranstalter des Gewinnspiels ist Blogmamablog.
Das Gewinnspiel endet am 23.04.2019 um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird nach dem Zufallsprinzip ermittelt.

Das Gewinnspiel steht nur Teilnehmern aus der EU ab einem Mindestalter von 18 Jahren offen. Gewinne werden nur an eine Adresse in Deutschland versandt. Gewinner werden per Email informiert und erklären sich damit einverstanden, dass der User-Name auf Facebook und Instagram genannt wird.
Der benachrichtigte Gewinner ist verpflichtet, sich innerhalb von 7 Tagen auf die Gewinnbenachrichtigung zurückzumelden, andernfalls verfällt der Gewinn.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hinweise zum Datenschutz

Die Daten der Teilnehmer des Gewinnspiels werden nur zu dessen Abwicklung verwendet. Teilnehmer*innen stehen im Hinblick auf deren Daten Auskunfts-, Änderungs-, Löschungs- und Widerrufsrechte zu.

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